Psalm 23,4 „4 Und wenn ich auch wanderte durchs Tal der Todesschatten, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich 5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über“ Psalm 118,6 „Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?“ Psalm 119,114 „Du bist mein Schutz und mein Schild; ich hoffe auf dein Wort“
Wird Gott in seiner großen Liebe und Barmherzigkeit die ganze Menschheit – alle - ausnahmslos erretten? Das ist die Theorie der Allversöhnungslehre, die noch darüber hinaus glaubt, dass sich alle „gefallenen“ Engel – die Dämonen – und sogar Satan selbst letztendlich zu Gott wenden werden. Entspricht die sogenannte „Allversöhnungslehre” dem Wort Gottes?
Verschwörungstheorien machen die Welt in Krisenzeiten überschaubar und bieten ihren Anhängerinnen und Anhängern Halt. Sie liefern eine in sich schlüssige und ausgiebige Deutung der Welt und Rollen für die „Guten“ und die „Bösen“. Sie wirken aufklärerisch und revolutionär, setzen sich aber oft bloß aus Halbwahrheiten zusammen und halten keiner wissenschaftlichen Prüfung stand. Wie sollte das Volk Gottes mit Verschwörungstheorien in dieser Welt umgehen?
Die Verführung ist schon von Anfang an die Hauptwaffe gewesen, die Satan gegen die Menschheit einsetzte. Verführung ist eines der größten Kennzeichen der Endzeit. Über Warnungen vor Verführung sprach Jesus sogar mehrmals, dass in der Endzeit viele falsche Messiasse, falsche Propheten und falsche Lehrer auftreten werden, denen es gelingen wird, die Massen zu verführen, woraus Sekten und Kulte entstehen.